Aktuelles
Saison 2017 Reservierung

"FAMILIENKLETTERN + Klettern ohne Gruppe"
Das nächste Familienklettern findet am Sonntag, den 11.06. ab 15.00 Uhr statt - es sind aktuell noch Plätze frei. Klettern können Teilnehmer ab 9 Jahre, Familien u.a. Neugierige.>

Sommerferien
Klettern in den SOMMERFERIEN mit derFERIENCARD

Großes Kletterfest
50 Jahre Terres des Hommes - Großes Kletterfest am Sonntag, 30.07. ab 11.30 Uhr .>

Open Air Kino im Seilgarten
Open Air Kino im Seilgarten mit Cinema del Sol am Samstag, den 05.08.. mit Schnupperklettern>

Nachtklettern
Nachtklettern am Samstag, 08.09. ab 18.00 bis 0.30 Uhr>

Seilgarten Hannover

Leitbild unserer Arbeit

Leitgedanken zur pädagogischen Arbeitsweise

Der Seilgarten Hannover ist ein Kooperationsprojekt von acht verschiedenen Trägern der Kinder– und Jugendarbeit der Stadt und Region Hannover.
In dieser Kooperation bündeln sich Kompetenzen aus der offenen Jugendarbeit, der Jugendverbands-arbeit, der Jugendhilfe, der Bildungsarbeit und der Schule. Hauptzielgruppen des Seilgartens sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Der Seilgarten Hannover ist als pädagogisches Projekt ausgerichtet. Unsere Trainingsprogramme im Seilgarten orientieren sich an Konzepten des handlungs- und erfahrungsorientierten Lernens. Dabei steht ganzheitliches Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“ im Mittelpunkt.
In unserer Arbeit sind verschiedene Werte für uns handlungsleitend:

Toleranz und Respekt

Unsere Arbeit wird getragen von Respekt und Toleranz gegenüber allen Besucher/innen und Gruppen, denen wir mit unseren Seilgartenprogrammen spannende (Lern-) Erfahrungen ermöglichen wollen und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern möchten, unabhängig ihrer Herkunft, Religion, Denk- oder Verhaltensweisen. Jeglicher Form von Rassismus, Sexismus und Diskriminierung treten wir entgegen

Individuelle und sorgfältige Programmgestaltung

Um möglichst passgenaue Trainingsprogramme für unsere Besucher/innen entwickeln und vorbereiten zu können, führen wir Vorgespräche mit den Begleitpersonen, in denen Fragen zu Zielsetzungen, Gruppensituation, Kleingruppeneinteilung, Vorerfahrungen mit Trainingsprogrammen oder Übungen, Rolle der Begleitpersonen und ähnliches besprechen.

Challenge bei Choice

Die Teilnehmer/innen können den Grad ihrer Grenzerfahrungen selbst bestimmen. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen ermöglichen das Ausloten und Ausdehnen eigener Grenzen. Als Trainer/innen begleiten und unterstützen wir die Teilnehmer/innen hierbei, jedoch bestimmen die Teilnehmer/innen letztendlich selbst, welcher Herausforderung sie sich stellen.

Binnendifferenzierung – Zieldifferenzierung – Nachteilsausgleich

Bei der Programmplanung berücksichtigen wir auch, dass Teilnehmergruppen sehr heterogen sein können. Insbesondere bei Gruppen mit Teilnehmer/innen mit Beeinträchtigungen oder besonderem Förderbedarf gilt es, dieser Heterogenität in adäquater Weise zu begegnen. Dies beinhaltet
• zu berücksichtigen, dass nicht alle Teilnehmer/innen die gleichen Kompetenzen und Bedürfnisse haben (Binnendifferenzierung),

• woraus sich für einzelne Teilnehmer/innen womöglich unterschiedliche Ziele ergeben (Zieldifferenzierung).
Als unsere Aufgabe als Trainer/innen sehen wir hierbei, das Programm so zu gestalten, dass alle Teilnehmer/innen Teilhabe, Spaß und Erfolgserlebnisse ermöglicht werden. (Nachteilsausgleich)

Empathie und Flexibilität in der Programmgestaltung

Der Ablauf der Programme kann durch verschiedenste Faktoren beeinflusst werden, z. B. wenn eine Gruppe oder einzelne Teilnehmer/innen nicht wie erwartet reagiert oder extreme Witterung dazu führt, dass die Teilnehmer/innen weniger motiviert sind.
Bei der Durchführung unserer Trainings passen wir die Programme bei Bedarf der Situation und den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen an. Selbstverständlich kommunizieren wir dies mit den Begleitpersonen der Gruppen.

Vorbildverhalten

Mit unserer Rolle als Vorbilder für unsere Teilnehmer/innen gehen wir bewusst und verantwortungsvoll um. Dies bezieht sich auf alle Bereiche vor und während der Durchführung der Programme und beinhaltet u. a. Punkte wie Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, (Geschlechter-) Rollenverhalten und das Einhalten von Regeln.

Sicherheit und offene Fehlerumgangskultur

Wir sind uns der Verantwortung für die körperliche und emotionale Sicherheit unserer Teilnehmer/innen bewusst. Unsere Anlage wird regelmäßig gewartet und geprüft und unsere Trainer/innen sind ERCA-zertifiziert. Dennoch ist uns bewusst, dass beim Einsatz von „Risiko-Aktionen“ in der pädagogischen Arbeit stets ein Restrisiko besteht und dass Fehler nie vollkommen ausgeschlossen werden können. Deshalb ist und ein offener Umgang mit Fehlern wichtig, um ggfs. aus Fehlern zu lernen und somit Risiken für unsere Teilnehmer/innen zu minimieren.

Kooperationspartner
  • Albert Schweitzer Schule Hannover
  • BBS Burgdorf
  • BERUFSBILDENDE SCHULE 3 der Region Hannover
  • FB JUGEND UND FAMILIE der Landeshauptstaft Hannover
  • JUGENDVERBAND DER EVANGELISCHEN FREIKIRCHEN
  • SJD – Die FALKEN – Bezirk Hannover
  • Stephansstift
  • VEJ e.V. – Verein für Erlebnispädagogik und Jugendsozialarbeit e.V.